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Wirkstoff pro Tag: 1000 mg
Wirkung im Stoffwechsel
L-Arginin
ist eine semiessenzielle Aminosäure. In der Wachstumsphase, bei schweren Infektionen (Krebs, AIDS) und Verletzungen ist der Organismus auf zusätzliche exogene Zufuhr angewiesen. Arginin ist die Vorstufe des gasförmigen
Neurotransmitters Stickstoffmonoxid (NO). NO spielt eine zentrale Rolle bei der Regulierung der Gefässtonus, der Immunabwehr und zahlreichen neuronalen Funktionen im ZNS und peripheren Nervensystem. Arginin verbessert über die
Freisetzung von NO die Durchblutung und Sauerstoffversorgung der koronaren und peripheren Blutgefässe, senkt den Blutdruck und hemmt die Thrombozytenaggregation. Arginin steigert in pharmakologischen Dosen die Ausschüttung
von Wachstumshormon (Somatropin, STH) in der Hypophyse. Wachstumshormon steigert den Muskelaufbau und stimuliert den Abbau von Fettgewebe.
(aus: Gröber Uwe, Orthomolekulare Medizin, Ein Leitfaden für Apotheker und
Ärzte, 2. Auflage, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart)
Einsatzmöglichkeiten
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck Diabetes mellitus Hyperammonämie Immunsystem Leistungssport Infertilität / erektile Dysfunktion Wundheilung
Dosierungsempfehlung
Arginin 1-5 g / Tag
Sicherheitsgrenze
keine
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