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Wirkstoff pro Tag: Kalium: 200 mg
Wirkung im Stoffwechsel
Kalium ist hauptsächlich intrazellulär
lokalisiert und dient dort zur Aufrechterhaltung des osmotischen Druckes. Die zentrale Stellung des Kaliums im Stoffwechsel gründet sich vor allem auf seine Beteiligung am Aufbau energiereicher Phosphatverbindungen
und an der Mitwirkung bei der Erregung von Muskel- und Nervenzellen. Kaliummangel kann Ursache einer intrazellulären Übersäuerung sein, da in diesem Fall die fehlenden K+ -Ionen durch Na+ - und H+ - Ionen
ersetzt werden. Festgestellt wird ein solcher Mangel durch die Abnahme der intrazellulären Pufferkapazität.
Einsatzmöglichkeiten
Muskelschwäche, -lähmung Herzrhythmusstörungen Apathie, Übelkeit Konzentrationsstörungen
Dosierungsempfehlung
100 bis 600 mg/d
Sicherheitsgrenze
bei intakter Nierenfunktion keine bekannt
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