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Wirkstoff pro Tag: Zink: 20 mg
Wirkung im Stoffwechsel
Das Spurenelement Zink ist an der Funktion von etwa 70 verschiedenen Enzymen beteiligt. Es verbessert die Insulinwirkung und ist für die Wundheilung unentbehrlich. Unsere
Fortpflanzungsfähigkeit nimmt bei Zinkmangel ab, da auch die Bildung von Geschlechtshormonen von einem ausreichenden Zinkangebot abhängt. Eine bedeutende Wirkung hat Zink auf das Immunsystem. Die Aktivität des
Thymushormons sowie die Reife der T-Lymphozyten sind auf Zink angewiesen. Zinkmangel bewirkt weiterhin eine Abnahme der Antikörperproduktion. Weitere häufig auftretende Erscheinungen bei Zinkmangel sind
Potenzstörungen, Aggressivität, Depression, Haarausfall und häufige Infektionen. Durch die VERA – Studie konnte an 2000 Personen gezeigt werden, dass etwa die Hälfte der Studienteilnehmer, die repräsentativ für
die gesunde Bevölkerung waren, zuwenig Zink zuführten. Verschiedene Erkrankungen sowie Stress, Alkohol und einige Medikamente verursachen zusätzlich erhöhten Zinkbedarf. Weisse Flecken an den Fingernägeln können ein
Kennzeichen für einen Zinkmangel sein.
Einsatzmöglichkeiten
Diabetes Infertilität Anfälligkeit für Infektionen Wachstumsstörungen Hauterkrankungen, Haarausfall Verbesserung des Geschmackempfindens
Dosierungsempfehlung
10 bis 60 mg/d
Sicherheitsgrenze
100 mg/d
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